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Die Termine 2021

  • 22.-23.10. - "Das Dorf 1813"
  • 11.-12.12. - Hof-Advent

Der Veranstalter

Hofgenossenschaft Stiftsgut Liebertwolkwitz eG

Interessenverein Voelkerschlacht b. Leipzig 1813 e.V.

Hofgenossenschaft Stiftsgut Liebertwolkwitz eG

Liebertwolkwitz 1813 bei FACEBOOK

Die Werbung

Völkerschlacht 1813 -ein Dorf geht auf Zeitreise Maien-Markt in Liebertwolkwitz Oktober 1813 - die Erste! Oktober 1813 - die Zweite! Oktober 1813 - die Dritte!

Das Zitat

"Man muss immer etwas haben, worauf man sich freut" ~ (Eduard Mörike, 1804-1875 dt. Lyriker)

Der Handel

Die Verweise

Liebertwolkwitz 1813 bei FACEBOOK

Der 207. Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig und "Das Dorf 1813" - 2020

Liebe Freunde von "Liebertwolkwitz ein Dorf im Jahre 1813",
liebe Kameraden,

die beiden Veranstalter Hofgenossenschaft Stiftsgut Liebertwolkwitz eG und der Interessenverein Völkerschlacht bei Leipzig 1813 e.V. haben sich nach Abwägung allen Für und Wider auf der Basis der derzeitigen Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung unter Berücksichtigung vielfältiger gesundheitlicher, organisatorischer und finanzieller Risiken, schweren Herzens dazu entschlossen, die diesjährigen Oktoberveranstaltungen in Liebertwolkwitz abzusagen.

Auch wenn wir zu keinem Dorfleben, zu keinen Biwaks & Einquartierungen, wie auch keinem Gefecht einladen können, wird weiterhin darüber nachgedacht, in welcher Form und welchem Umfang wir trotzdem den Tagen der Völkerschlacht angemessen gedenken können.

Im Vertrauen auf eine weitere Besserung der aktuellen Situation hoffen wir auf ein Wiedersehen bei bester Gesundheit im Jahr 2021 und verbeiben bis dahin mit herzlichen Grüßen aus Liebertwolkwitz, dem Dorf im Jahre 1813

die Veranstalter

INFO (pdf)

Ihr könnt Euch auf der Seite des Interessenverein Völkerschlacht bei Leipzig 1813 e.V. 2021 anmelden und Euch über das Programm informieren.





Das Dorf

Die Draufsicht:... bei Google

Der Zettelkasten:........hier

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Bilder von: Karl-Heinz Lehmann

200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig

Bilder von : Erik Drechsler / www.webservice-professionell.com

200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig 200. Jahrestag der Völkerschlacht b. Leipzig

Das Museum

Das Museum Liebertwolkwitz ist seit geraumer Zeit nur nach telefonischer Rücksprache unter 034297/42097 zu besuchen.

Die Einquartierung damals

Einquartierung und Ernährungslage

Schon lange vor der Völkerschlacht hatten die Dörfer rings um Leipzig immer wieder unter wechselnden Einquartierungen zu leiden. Ein Bauer aus Baalsdorf klagt in seinem Brief vom 5. Juli 1812:"Der Hof wurde seit Wochen von Soldaten und ihrem Geschirr nie leer. Mein geerntetes Heu ist hinweggeholt. Sie haben uns schon Korn gehauen und verfüttert. Alles Klagen hilft nichts, es kann uns keiner helfen. Wie sollen wir durch den Winter kommen?"

Quelle: Leipziger Stadtgeschichtliche Forschungen, Band 3, 1953)

Der preußische Landwehrmann Herrmann Eschner beschreibt die Not der Soldaten, die selbst Hunger litten und dadurch gezwungen waren, sich bei den Bauern schadlos zu halten. Doch er tut es nur widerwillig, stammt er doch selbst von einem Bauernhof: "Als es dann nach Sachsen hinein ging, da gab einen großen Hunger, so dass man schon ganz mager war. Wir sahen schon recht aus wie Lumpen. Wo wir den Schein zeigten, dass wir ein Anrecht hätten auf Brot, da warÂn sie nicht sehr freundlich, Weil doch die Franzosen schon alles weg gefressen hatten. Die taten gerade so, als ob sie uns nicht verstehen konnten, wo wir doch genau wie sie gut deutsch sprachen. [...] Weil ich aber vom Hof kam, da wusste ich, wo der Michel sein Korn versteckt hatte. Da nützte kein Jammern und Wehklagen. So tatÂs mir einerseits leid, weil ich das Wirtschaften auf dem Hof recht kannte. Andererseits: Wenn man im Feld steht, verroht der Mensch und kann einen grässlichen Zorn empfinden, wenn wir doch in unsren Mänteln zitterten und drei Tage nicht zu essen bekommen hatten außer eine Mundvoll Kartoffeln."

(Quelle: Geschichte des Dorfes Ponarth bei Königsberg o. J.)

Wer mehr zum Thema Einquartierung lesen möchte, dem sei das Buch:

"Die Sachsen und Napoleon: ein Stimmungsbild 1806-1813" , Autor Roman Töppel

uneigennützig empfohlen. Es kann auszugsweise oder vielleicht auch vollständig hier unter Googlebooks gelesen werden.

200 Jahre Völkerschlacht in Liebertwolkwitz 1813 - 2013 : Die Förderer!


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